Publikationen und Festschriften

Einweihung des neuen Schulgebäudes

Das Elisabeth-Gymnasium bezog den Neubau seines eigenen Schulgebäudes in der Murmansker Straße 14 nach der provisorischen Unterbringung im Haus 47 der Franckeschen Stiftungen im Jahr 1997. Anlässlich der Einweihung des neuen Schulgebäudes erschien eine Festschrift. Sie enthält Beiträge über "Religion in einer sich erneuernden Schule" sowie zur "Verantwortung der Kirche für die Bildung in der pluralistischen Gesellschaft". Als Autoren konnten namhafte Professoren wie Christian Grethlein (damals Institut für Praktische Theologie und Religionspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Günter Böhm von der Universität Münster gewonnen werden. Rainer Enskat, ebenfalls Professor an der halleschen Universität, ist mit dem Beitrag "Wie kommt die Ethik in die Schulen?" vertreten. Aber auch Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums kommen zu Wort. Von der Gründungsdirektorin, Schwester Helene Schöpper, stammt ein Abriss über die teils abenteuerlichen Anfänge der Schule. 

Festschrift "Elisabeth-Gymnasium Halle" (Hrsg.: Elisabeth-Gymnasium, 104 Seiten), Preis: 5,00 € 

 

10 Jahre Elisabeth-Gymnasium

Die zu diesem Jubiläum verfasste Festschrift erschien anlässlich der Feierlichkeiten im November 2001.

 

25 Jahre Elisabeth-Gymnasium - "Perspektiven"

Im Sommer 2016 vollendete das Elisabeth-Gymnasium Halle (Saale) sein 25. Jahr. Ein
guter Anlass, diese Schulgeschichte in einer Publikation zu würdigen. Wir haben dazu Autorinnen und Autoren von innerhalb und außerhalb eingeladen, uns ihre Perspektive auf die Entwicklung unserer Schule zu beschreiben. Es sind Texte und Beiträge entstanden, die rückschauend und ausblickend, kritisch und würdigend, ernst und heiter, kreativ und analytisch, in jedem Fall aber persönlich und engagiert auf unsere Schule schauen und „Perspektiven“ aufbauen. Dabei hatten wir weniger eine Jubiläumsschrift mit Chronologie und Erfolgsbilanz im Sinn. Vielmehr den Versuch, nach 25 Jahren einen Moment inne zu halten, um auf die Ansichten und Einsichten von Menschen zu hören, die mit unserer Schule verbunden waren oder sind.
Bebildert mit Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht, Fotos aus dem SV-Wettbewerb „ELIspektive“, dem „Lebendigen Schullogo“, fotografiert von Benedikt Fassian, sowie ungewöhnlichen fotografischen Blicken von Björn Siebert ist ein 80-seitiges Buch im DIN A4-Format entstanden, das von 25 Jahren Schulgeschichte und der Lebendigkeit des Elisabeth-Gymnasiums erzählt.

Preis: 10,00 €
 

Postkarten-Serien

Die fünf Serien „Rock ‘n Roll“, „Aktion direkt“, „Irgendwie anders“, „Laut & leise“ sowie „Stars & Sternchen“ enthalten jeweils 5 Abbildungen von Schülerarbeiten, die von Schülerinnen und Schülern des Elisabeth-Gymnasiums im Rahmen ihres Kunstunterrichts erarbeitet wurden.
Preis je Serie: 2,00 €
 

Alle Publikationen und Festschriften können über unser Sekretariat erworben werden.

„Dass Menschen wieder Menschen werden“ – Vom Sinn des Martyriums

„Dass Menschen wieder Menschen werden“. Ein Satz aus den Briefen Carl Lamperts in der Überschrift. Carl Lampert, katholischer Priester aus dem österreichischen Vorarlberg, litt über Jahre darunter, wie die Nationalsozialisten die Menschenwürde mit Füßen traten, zu welcher Unmenschlichkeit sie fähig waren. Das hatte er nicht schweigend hinnehmen können. Am 13. November 1944 wurde er vom NS-Regime in Halle (Saale) durch das Fallbeil getötet.
2011, bei der Seligsprechung von Carl Lampert, wird der gleiche Satz zum Thema der Feier, während der Kardinal Angelo Amato die Seligsprechungsurkunde an Jugendliche des Bistums Feldkirch übergibt.
Carl Lampert steht beispielhaft für Christen, die im 20. Jahrhundert als Märtyrer starben, weil ihre religiöse Überzeugung mit einer politisch-moralischen Überzeugung einherging, die sie auch öffentlich konsequent lebten.
Die beim Aachener Bergmoser + Höller Verlag erscheinende religionspädagogische Reihe „Religion betrifft uns“ stellt in der Nummer 4/2019 das Carl-Lampert-Projekt des Elisabeth-Gymnasiums vor, das in jedem Schuljahr von einer Klasse des 9. Jahrgangs durchgeführt wird und das wertgebundene Gedenken als Zukunftsarbeit im Mittelpunkt stellt.

Himmel und Erde

Seit 2015 schmücken Hubert Spierlings Schöpfungsfenster die Mensa des Elisabeth-Gymnasiums. Nun hat Dr. Holger Brülls, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger aus Halle, die Glasbilder, ihre Herkunft und Bedeutung in einer reich bebilderten 16-seitigen Broschüre beschrieben. – Preis: 3,00 €